Dieter Roth

Ich schreibe im Moment an meiner schriftlichen Arbeit des 4. Semesters, welche ich am 16 August 2011 abgeben muss. Ich beschäftige mich hierfür mit der Thematik der Selbstbeobachtung als künstlerischen Schaffensprozess und habe hierfür Dieter Roth als Beispiel. ich werde einen Text verfassen der kurz in die Thematik eingeht. Weiter werde ich diesen Text dann nach einer definierten Zeitspanne kommentieren; d.h. ich werde den ersten, unveränderten Text nochmals durchlesen und in einer weiteren Spalte gedanken zu einzelnen Punkten hinzufügen, allenfalls auch Behauptungen revidieren oder spezifizieren. Diesen zweiten Kommentar wird nach einer Woche wiederum Kommentiert und so weiter..

 

mal schaun, wo mich das hinführt!! Vorallem interessiert mich, ob man, je mehr man sich differenziert ausdrückt, und je mehr man den Versuch startet von jedem verstanden zu werden, damit nicht das Gegenteil bewirkt und sogar gefahr läuft, sich selbst nicht mehr zu verstehen. 

Desweiteren vermute ich, dass die Gültigkeit einer Aussagen nur von kurzer dauer ist. Das also, wenn ich Heute eine Behauptung aufstelle, diese in einer Woche nicht mehr die gleiche Gültigkeit haben muss - aus was für Gründen auch immer.

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